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wieder Wochenende..

wo ich die Zeit sinnlos zerschlagen darf.. Wieder allein, einsam und sich zu nichts aufraffen können. Okay, hier in dem Nest ist es auch ziemlich sinnlos. Den K(r)ampf, sich Freundschaften aufzubauen, habe ich vor Jahren schon hoffnungslos aufgegeben. Es mag hier an der Mentalität liegen, alles "Fremde" nicht akzeptieren zu wollen und auch abzulehnen. Ich bin von Natur aus ein sehr offener und direkter Mensch, damit können leider die meisten Menschen nicht umgehen. Wie ich dieses geheuchelte Lächeln und hinter meinen Rücken-Gerede verabscheue! Aber der Mainstream lebt es ja vor und der Großteil der "Menschheit" will Brot und Spiele, um sich ja nicht mit sich selbst befassen zu müssen. Das haben uns die Römer schon bewiesen. Mir ist bewußt, das dieser Text heute hin- und herläuft.. kein roter Faden direkt erkennbar ist.. Aber wißt ihr Lesenden? Es ist mir heute egal. Wie mir seit Monaten und Jahren Stück für Stück egal geworden ist.. zumindest äußerlich.. innerlich wurmt mich manches immer noch. Alleine schon die Tatsache, das man manche Gedanken/Menschen einfach nicht aus dem Kopf bekommt. Wobei... sich die wenigsten sich überhaupt die Mühe machen, was sich hinter meiner Fassade stecken könnte. Aber warum zerbreche ich mir noch den Kopf? Antworten werde ich keine bekommen.. in dem Sinne wünsche ich euch zumindest ein traumhaftes Wochenende.
18.7.15 13:08


Neuer Tag, neues Glück?

Hallo sonniger Tag, was willst du mitteilen in meiner eigenen dunklen Welt? Ich kann dich nicht empfangen, auch wenn ich das Licht bitter nötig hätte. Dieser Eintrag wird vermutlich dazu gelangen, das ich mir mein persönliches Tagebuch einer depressiv erkrankten anlege. Wobei sich schon mal die Frage stellt, was ist ist depressiv und bin ich wirklich "erkrankt", wie die medizinische Welt es mir bescheinigt? Seit Jahren arbeite ich bewußt OHNE Medikamente. Bekomme somit jeden Zwiespalt meines Geistes/Seele mit. Es gibt Zeiten, in denen ich mit denen auseinander setzen kann, mich damit arrangieren oder auch wieder gegen sämtliche negativen Gedanken stemmen muß. Ich habe es nie gelernt, mich wirklich gut mit Worten ausdrücken zu können. Damit ist das mündliche gemeint. Wenn ich an einer Tastatur sitze oder auch (noch altmodisch) einen Füller habe, fließen streckenweise einfach die Wörter. Manchmal verteufle ich mich selbst für meine Unfähigkeit. Klar, in den Jahren bin ich innerlich gewachsen und habe mir ein Sich-selbst-Bewußtsein zuglegt. Aber das ist nicht immer hilfreich. Bin einer der wenigen Menschen, die sich kaum zurückhalten und tatsächlich sagen, was sie just im Augenblick denken. Das kommt selten gut an, kann damit soweit gut leben. Mit was weniger leben kann, ist die Tatsache, das der Großteil mit (harter) Ehrlichkeit nicht zurecht kommen. Lieber einem freundlich ins Gesicht lächeln und innerlich was anderes denken. So verbringe ich schon viele Jahre der Einsamkeit. Um einen anderen Menschen ansatzweise zu verstehen, muß/sollte man hinter die aufgebaute Fassade blicken können. Nur im heutigen Zeitalter der Gehirnwäsche/Mainstreaming sind die wenigsten noch bereit dafür. Das war es jetzt erstmal bei mir, vielleicht folgt heute noch ein zweiter Teil.. irgendwie "schreit" meine Seele danach, aber der Kopf ist noch nicht fähig dazu..
1.7.15 08:14


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